Bei diesem Enduro-Mover war der Gummischutz an den Motoranschlüssen brüchig und teilweise bereits auseinandergebrochen. Wir haben den Schutz ersetzt, die korrodierten Steckverbindungen gereinigt und den Mover anschließend auf Funktion geprüft.
Ein Mover soll den Wohnwagen zuverlässig auf den Stellplatz bringen. Seine Motoren sitzen jedoch unter dem Fahrzeug und sind Schmutz, Spritzwasser und wechselnder Witterung ausgesetzt. Wenn der Gummischutz an den Anschlüssen spröde wird und aufbricht, liegen die elektrischen Verbindungen nicht mehr so geschützt, wie sie sollten.
Ausgangssituation
Bei diesem Enduro-Mover waren die alten Gummischutzkappen brüchig und teilweise bereits auseinandergebrochen. An den Steckverbindungen der Motoranschlüsse hatte sich sichtbar Korrosion gebildet.
Ausgeführte Wartung
- alten, brüchigen Gummischutz entfernt,
- Steckverbindungen am Movermotor freigelegt,
- sichtbare Korrosion entfernt und die Steckkontakte gereinigt,
- Verbindungen sparsam mit Polfett gegen Feuchtigkeit und erneute Korrosion geschützt,
- neuen Gummischutz montiert,
- alle Bauteile ordnungsgemäß zusammengebaut und
- Mover abschließend auf Funktion geprüft.
Brüchigen Schutz nicht erst beim Ausfall beachten
Ein äußerlich noch funktionierender Mover kann an ungeschützten oder korrodierten Anschlüssen bereits eine Schwachstelle haben. Bei der Wartung prüfen wir deshalb den sichtbaren Zustand, reinigen betroffene Verbindungen und ersetzen beschädigte Schutzteile, soweit passende Teile verfügbar sind.
Erst prüfen, dann gezielt instand setzen
Nicht jeder schwache oder ausgefallene Mover braucht einen kompletten Austausch. Je nach Fehlerbild können auch Anschlüsse, Verkabelung, Stromversorgung, Steuerung oder mechanische Bauteile die Ursache sein. Wir prüfen zuerst den tatsächlichen Zustand und besprechen danach die sinnvolle Reparatur.